RAVENWOOD PACKAGING Mit dem Online-Rechner für den Silikonanteilkönnen Etikettenverarbeiter und Markeninhaber den Silikonanteil von Linerless-Etiketten als Prozentsatz des Gesamtgewichts des Etiketts berechnen. Damit stehen messbare Daten für die Bewertung der Einhaltung der PPWR- und EPR-Vorschriften zur Verfügung.
Der Rechner ermittelt anhand der Etikettenabmessungen, des Materialgewichts und der Anzahl der Silikonstreifen das tatsächliche Silikongewicht eines einzelnen Etiketts. Am Beispiel eines 64,77 mm großen Linerless-Etiketts mit einem Gewicht von 3,69 g, drei 16 mm breiten Silikonstreifen und einem Beschichtungsgewicht von 1,5 g/m2 berechnet das Tool den Silikonanteil auf 0,00466 g, was 0,126% des Gesamtgewichts des Etiketts entspricht und damit unter dem Schwellenwert von 0,3 Prozent für eine »grüne« Einstufung gemäß der relevanten RAM-Methodik liegt.
Ravenwood gab an, dass seine traditionellen, trägerlosen Rundum-Formate, darunter C-, D-, Schiebe- und Vollumhüllungsformate, bei der Bewertung mit dem Rechner durchweg eine »grüne« Einstufung erreichen. Das Tool ergänzt den bereits vorhandenen CO2-Einsparungsrechner des Unternehmens, der die potenziellen CO2-Einsparungen von trägerlosen Etiketten mit denen selbstklebender Alternativen vergleicht.
»Wir wollten die Unsicherheit aus der Berechnung nehmen und der Branche ein praktisches Tool an die Hand geben, mit dem sich unsere nachhaltigen Etiketten bewerten lassen«, so Dan Coe, Direktor von Ravenwood Packaging. »Die Ergebnisse zeigen, dass die in unseren Linerless-Formaten verwendete Silikon-Trennbeschichtung nur einen sehr geringen Anteil am Gesamtgewicht des Etiketts ausmacht.« (Grafik: Ravenwood Packaging)





















