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ETI CONVERTING EQUIPMENT     Die Kapazitäten seines Technologiezentrums werden durch neue Kooperationen mit Henkel und Evonik erweitert. Ziel ist die Beschleunigung von Materialvalidierung und Produktentwicklung in realer Produktionsumgebung. Das Technologiezentrum von ETI Converting Equipment befindet sich am Stadtrand von Montreal, Que/CDN.

Die Kooperationen sind unabhängig strukturiert. Jedes Unternehmen arbeitet direkt mit ETI im Rahmen des Technologiezentrumsprogramms zusammen. Es handelt sich nicht um eine formale Partnerschaft zwischen Henkel und Evonik, sondern um parallele Kooperationen, die den Gesamtwert der Initiative steigern.

Das Technologiezentrum von ETI ist als praxisorientiertes Umfeld konzipiert, in dem Verarbeiter, Materiallieferanten und Markeninhaber Materialien bewerten, Konstruktionen testen und Konzepte mit umfassender technischer Unterstützung validieren können. Durch die Integration von Henkels Expertise in Klebstofftechnologien und Evoniks Kompetenzen in der Silikonchemie stärkt das Zentrum seine Rolle als Bindeglied zwischen Materialinnovation und realer Fertigung.

»Unser Ziel war es immer, die Industrie bei der Erprobung von Ideen unter realen Produktionsbedingungen zu unterstützen«, so Maxime Bayzelon, Präsident von ETI Converting Equipment. »Mit der Integration von Henkel und Evonik in unser Technologiezentrum fördern wir ein kollaboratives Umfeld, in dem Materialexpertise und Fertigungs-Know-how in realen Produktionsbedingungen zusammenfließen. Kunden erhalten direkten Zugang zu Spezialisten für Klebstoffe und Silikon-Trennsysteme und können so neue Konstruktionen effizienter validieren und Projekte mit Zuversicht vorantreiben.«

Das in der Nähe von Montreal gelegene Technologiezentrum bietet umfassende Möglichkeiten für Silikon- und Klebstoffbeschichtung, Druck, Laminierung und Stanzen. Die Versuche werden mit denselben Anlagen durchgeführt, die auch in der Serienproduktion zum Einsatz kommen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Ergebnisse direkt auf die Fertigungsumgebungen der Verarbeiter übertragbar sind. Jede Kooperation stärkt die Fähigkeit des Zentrums, neue Materialkombinationen zu erforschen, die Leistung zu bewerten und Produktionsverfahren zu optimieren. Für Henkel erweitert die Initiative die Unterstützung seiner Kunden in Entwicklung und Erprobung.

»Die Erweiterung unserer Kompetenzen durch ETI ist ein wichtiger Schritt, um unsere Kunden bei ihrer Entwicklung optimal zu unterstützen«, erklärt Chelsey Seevers, Business Development Manager bei Henkel Specialty Tapes and Labels North America. »Indem wir unseren Kunden Zugang zu fortschrittlichen Beschichtungs- und Druckverfahren, einschließlich doppelseitiger Konstruktionen, ermöglichen, schaffen wir ein flexibleres Umfeld, um Innovationen vor Investitionen zu testen.«

Auch Evonik sieht in der Zusammenarbeit eine Möglichkeit, die praktische Anwendung seiner Silikontechnologien zu stärken. »Die Zugehörigkeit zum Technologiezentrum ermöglicht uns die enge Zusammenarbeit mit den Unternehmen, die unsere Silikontechnologien täglich einsetzen«, so Chris Ogle, Global Segment Head für Silikon-Trennbeschichtungen bei Evonik. »Dieser direkte Austausch führt zu besseren Produkten und einer reibungsloseren Implementierung.«

Durch die Kombination von Materialexpertise und Fertigungskompetenz entwickelt sich das Technologiezentrum von ETI kontinuierlich zu einem Zentrum, in dem Konzepte unter realen Produktionsbedingungen getestet, optimiert und validiert werden können. Die erweiterten Kooperationen stärken die Position des Zentrums als Ressource zur Beschleunigung von Innovationen in der Etiketten- und Weiterverarbeitungsindustrie. (Bildquelle: ETI Converting)

www.eticonverting.com
www.henkel.de
www.evonik.com

 

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