DURST Der Etikettendrucker Drukarnia Printma in Lublin/PL hat seit der Installation einer Tau 340 RSCE im Juni 2025 eine Senkung der Produktionskosten um 60% und eine Vervierfachung der Produktionsleistung gemeldet.
»Ich habe das anhand realer Aufträge berechnet. 60% günstiger«, sagte Patrycjusz Mamczarz, Inhaber von Printma. »Und seit Juni haben wir viermal mehr gedruckt als in fünf Jahren mit der vorherigen Maschine.«
Printma wurde 2021 gegründet und arbeitete zunächst mit UV-Digitalgeräten, bevor die steigende Kundennachfrage nach komplexen Aufträgen, kleinen Auflagen und schnellen Durchlaufzeiten Mamczarz dazu veranlasste, in eine neue Druckmaschine zu investieren. Nachdem er mehrere Marken verglichen und den Hauptsitz von Durst in Brixen/I besucht hatte, entschied er sich für die Tau 340 RSC E.
Der Etikettendrucker stellte fest, dass sich die Durchlaufgeschwindigkeit deutlich verbessert hat. Printma liefert nun Etiketten innerhalb von ein bis zwei Tagen für Aufträge, für die Wettbewerber 15 Tage veranschlagen. Das Unternehmen betreibt die Druckmaschine derzeit acht Stunden pro Tag in einer neuen Produktionsstätte und verarbeitet transparente, weiße und metallisierte Etiketten mit einer, wie Mamczarz es beschreibt, vollständigen Farbkonsistenz und Wiederholbarkeit.
Mamczarz lobte LFP Industrial Solutions Sp. z o.o., Wrocław/PL,, den polnischen Vertriebspartner von Durst, für den reibungslosen Implementierungsprozess und hob die Unterstützung von Grzegorz Zielinski, Leiter der Abteilung für Etiketten und flexible Verpackungen, und Adam Jablonowski, Software-Produktmanager, hervor.
»Das Wichtigste ist, dass ich jetzt einfach gut schlafen kann«, fügte Mamczarz hinzu. »Die Produktion ist stabil, vorhersehbar und sicher.«
Das fünfköpfige Unternehmen plant nun weitere Investitionen in Ausrüstung, da es seinen Kundenstamm vor allem durch Empfehlungen weiter ausbaut. (Bildquelle: Durst / LFP)
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