AVERY DENNISON Eine von Avery Dennison in Auftrag gegebene Umfrage hat ergeben, dass 60% der Verbraucher verschreibungspflichtiger Medikamente in den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland befürchten, ihre Medikamente könnten gefälscht oder minderwertig sein. 83% halten eine Smartphone-basierte Authentifizierung auf der Verpackung zur Überprüfung der Echtheit für sinnvoll.
Die Ergebnisse, die auf 5000 Befragten basieren, zeigen, dass die Besorgnis unter Nutzern von Online-Apotheken am größten ist: 70% äußern Bedenken hinsichtlich gefälschter Medikamente. Die am häufigsten genannte Sorge bei Online-Bestellungen war das Risiko, minderwertige oder gefälschte Produkte zu erhalten – dies gaben 41% der Befragten an, wobei dieser Anteil in den USA und Großbritannien auf 45% stieg.
Die Umfrage deutet auf eine wachsende Nachfrage nach RFID- und NFC-fähigen Etiketten hin, die Medikamente von der Quelle bis zum Patienten rückverfolgbar und überprüfbar machen. Rund 82% der Befragten äußerten zudem Interesse an digitalen Anleitungen zur korrekten Einnahme von Medikamenten per Smartphone.
»Es ist verständlich, dass die Menschen mehr Vertrauen in die Medikamente suchen, die sie einnehmen«, sagte Barbara van Rymenam, Senior Director of Healthcare bei Avery Dennison. »Die digitale Produktidentifikation kann die Art und Weise verändern, wie Patienten mit ihren Medikamenten umgehen, Vertrauen aufbauen und es Pharmaunternehmen gleichzeitig ermöglichen, ihre Marken zu schützen und Patienten vor der sehr realen Gefahr von Fälschungen zu bewahren.«
Die Ergebnisse sind in Avery Dennisons Bericht »The Patient Trust Gap: How Fear of Counterfeit Drugs Is Changing Patient Preferences« veröffentlicht. (Bildquelle: Avery Dennison)
























