TraceGains, Esko, Verpackungsspezifikationen

 

TRACEGAINS     Der führende Anbieter von Compliance-, Qualitäts- und Innovationslösungen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie (F&B) stellt TraceGains Packaging Specification Management vor, das sich nahtlos in die Verpackungsdruckvorlagen-Managementlösung Esko WebCenter Go integrieren lässt. Gemeinsam treiben die beiden Unternehmen aus dem Veralto-Portfolio ein integriertes digitales »Source-to-Shelf«-Ökosystem für die Lebensmittel-, Getränke- und Konsumgüterindustrie (CPG) voran, indem sie Zutatenangaben, Verpackungsdaten, Produktformeln, Fertigwaren und Grafikfreigaben in einem einzigen, vernetzten Ökosystem zusammenführen.

Mit zunehmender Komplexität der Verpackungen sehen sich Marken einem wachsenden Risiko durch fragmentierte Systeme und manuelle Arbeitsabläufe ausgesetzt, was den Bedarf an einem vollständig integrierten NPD-Workflow von der Quelle bis zum Regal noch verstärkt. TraceGains Packaging Specification Management erweitert die Spezifikationsmanagement-Plattform des Unternehmens auf Verpackungen und Grafiken und schafft so eine einzige Quelle der Wahrheit, die Fehler reduziert, die Compliance verbessert und globale Produkteinführungen beschleunigt.

»Verpackungsfehler sind nach wie vor eine der häufigsten und kostspieligsten Risikoquellen für CPG-Marken«, sagte Gary Iles, CMO, Esko & TraceGains. »Durch die Vereinheitlichung von Inhaltsstoffen, Verpackungen und Druckvorlagen in einem vernetzten Ökosystem verringern wir das Risiko von Missverständnissen zwischen Teams und Fehlern, die zu kostspieligen Rückrufaktionen, Reputationsschäden oder Schlimmerem führen könnten.«

TraceGains Packaging Management adressiert eine entscheidende Herausforderung der Branche: Änderungen an Inhaltsstoffen, Allergenen oder Angaben werden oft nicht rechtzeitig auf Verpackungen und Druckvorlagen übertragen.

Mit automatisierter Änderungskontrolle stellt TraceGains Packaging Specification Management sicher, dass bei jeder Änderung der vorgelagerten Produktdaten eine Überprüfung der Verpackungen und Druckvorlagen ausgelöst wird, wodurch Unstimmigkeiten verhindert werden, bevor sie in die Produktion gelangen. Die Lösung bietet ein einziges, auditierbares Aufzeichnungssystem für Produkt- und Verpackungsspezifikationen mit definierten Spezifikationsbeziehungen der Stufen 1, 2 und 3 sowie Verpackungsbaugruppen, die komplexe Eins-zu-Viele-Beziehungen zwischen Fertigprodukten unterstützen. Die tiefe Integration mit Esko WebCenter Go ermöglicht digitale Workflows für die Freigabe von Druckvorlagen und bietet vollständige Transparenz und Audit-Bereitschaft für alle Teams und Lieferanten.

»Gemeinsam definieren Esko und TraceGains neu, was im Bereich Source-to-Shelf möglich ist, indem sie hervorragende Verpackungslösungen mit Supply-Chain-Intelligenz verbinden«, so Iles weiter. »Jetzt haben Marken Zugang zu beispielloser Klarheit und Kontrolle über ihre Verpackungs- und Compliance-Workflows.«

Eine von TraceGains durchgeführte Kundenumfrage ergab, dass Teams in den Bereichen Lebensmittel, Getränke, Handelsmarken und angrenzenden Branchen mit isolierten Systemen, E-Mail-basierten Freigaben und eingeschränkter Transparenz hinsichtlich der Auswirkungen von Änderungen auf SKUs zu kämpfen haben. Diese Herausforderungen spiegeln sich auch im Esko-Bericht »2026 Packaging Trends Report« wider, in dem mangelnde Systemintegration und veraltete manuelle Prozesse als die größten Herausforderungen im Datenmanagement für Verpackungsteams identifiziert wurden. (Grafik: TraceGains)

www.tracegains.com
www.esko.com

 

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