ESKO Auf der »Esko World 2026« in New Orleans, LA/USA, mehrere Innovationen vorgestellt, die darauf abzielen, die »Spec to Pack«-Vision des Unternehmens voranzutreiben. Diese Vision verbindet Verpackungs-Workflows – von der Spezifikation bis zur Produktion – in einem einheitlichen digitalen Ökosystem.
Im Mittelpunkt der Ankündigung steht eine erweiterte, KI-gestützte Packaging Cloud, die auf der S2-Plattform von Esko basiert. Sie wurde entwickelt, um Zusammenarbeit, Automatisierung und Markteinführungsgeschwindigkeit bei Verpackungsprozessen zu verbessern.
»Verpackungsprozesse sind heute keine Ansammlung isolierter Arbeitsabläufe mehr«, sagt Srinivas Kuppa, Chief Product Officer bei Esko. »Mit der KI-gestützten Packaging Cloud schaffen wir eine vernetzte digitale Basis, in der Intelligenz alle Funktionsebenen durchdringt. Dies hilft Kunden, schneller zu agieren, Compliance-Vorgaben einzuhalten und kompromisslose Qualität zu liefern – vom Verpackungskonzept bis zum Druck.«
Zu den neu vorgestellten KI-gesteuerten Tools gehören SmartSelect in ArtPro+, ReArt zur Automatisierung komplexer Aufgaben in der Druckvorstufe sowie Comply für KI-unterstützte Prüfungen von Verpackungsdesigns (Artwork) innerhalb von WebCenter. Zudem stellte Esko die kommende »Packaging Artwork Suite« für Adobe Illustrator vor. Sie soll die Erstellung von Verpackungsdesigns mit Hilfe von agentenbasierter KI (Agentic AI) optimieren, während die Kontrolle beim Anwender verbleibt.
Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war die Einführung des »Packaging Hub«. Dabei handelt es sich um eine neue, auf Assets und Spezifikationen basierende Funktion, die Verpackungsdaten und deren Zusammenhänge über den gesamten Produktionslebenszyklus hinweg zentralisiert. Der auf der S2-Plattform aufbauende »Packaging Hub« ermöglicht es Teams, Verpackungskomponenten zu verwalten, Änderungen nachzuverfolgen und die Wiederverwendung bei gleichzeitig höherer Transparenz und Kontrolle zu optimieren.
»Der Packaging Hub vermittelt ein tiefes Verständnis für Verpackungskomponenten, Varianten und Abhängigkeiten sowie Einblick in die Beziehungen zwischen Assets, Spezifikationen und Verpackungs-Workflows«, erklärte Jan De Roeck, Marketingdirektor bei Esko. »Er ermöglicht KI-gestützte Analysen und Empfehlungen für Wiederverwendung und Optimierung und sorgt gleichzeitig für schnellere Anpassungen sowie ein skalierbares Portfoliomanagement.« (Grafik: Esko)























