ESKO Während der kürzlich zu Ende gegangenen »Dscoop Edge Rockies« (8.–11. März, Aurora, CO/USA) wurde die neuesten Workflow-Automatisierungstechnologien vorgestellt und dabei hervorgehoben, wie Esko‘s Ökosystem den Prozess von der Auftragsannahme bis zum finalen Druckdesign für Etikettenhersteller und Akzidenzdruckereien beschl
Esko S2 ist die KI-gestützte Cloud-Plattform für die Verpackungs- und Etikettenindustrie, WebCenter Pack, die neueste Cloud-basierte Ergänzung des Portfolios für das Verpackungsmanagement. Letzteres ermöglicht es CSR-Teams, Preflight-Prüfungen selbstständig durchzuführen und bietet Datei-Uploads, visuelles Preflight-Feedback, Aufgabenkoordination und Versionsverwaltung auf einer einzigen Plattform.
Ebenfalls vorgestellt wurde die neueste Version der Automation Engine. Diese ermöglicht es Prepress-Teams, Aufträge automatisch zu erstellen, Step-and-Repeat-Prozesse durchzuführen und Dateien für den konventionellen und digitalen Druck, einschließlich der Verarbeitung variabler Daten, zu platzieren oder zu verschachteln. Eine neue PDF-Versionsfunktion ermöglicht es Nutzern, eine Basisdatei mit mehreren Versionsdateien in einem automatisierten Schritt zu kombinieren. Ein neuer Farbvergleichsmodus (HSV) erlaubt den visuellen Vergleich von PDFs anhand der Farben anstatt der Farbseparationen.
Weitere Highlights waren Phoenix, die KI-gestützte Vorproduktionssoftware, die jetzt für Rollenetikettenhersteller im Flexo-, Offset- und Digitaldruck verfügbar ist, sowie ArtPro+, ein nativer PDF-Editor, mit dem Anwender laut Herstellerangaben Aufträge 40 Prozent schneller bearbeiten können. Esko präsentierte außerdem Print Clone, seine Cloud-native Farbabstimmungssoftware, die 2025 auf den Markt kommen soll und mithilfe von KI Farben von zuvor bedruckten Verpackungen reproduziert.
»Esko S2 integriert die gesamte Wertschöpfungskette sicher und hebt unser Ökosystem auf ein neues Niveau«, sagte Geert De Proost, Director Product Offering for Converters bei Esko. »Durch die durchgängige Integration werden Silos entlang der Verpackungswertschöpfungskette abgebaut. So können die Beteiligten mit einer zentralen, einheitlichen Datenquelle zusammenarbeiten, Mitarbeiter und Abteilungen vernetzen und Transparenz im gesamten Prozess schaffen.« (Bildquelle: Esko)
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