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ESKO      Gemeinsam mit eProductivity Software (ePS) und CarbonQuota wurde eine neue, weltweit einzigartige integrierte Lösung vorgestellt, die Workflow-Automatisierung, ERP und die Messung des CO2-Fußabdrucks in einem einzigen System für die Verpackungsindustrie kombiniert.

Die Unternehmen erklärten, dass die Zusammenarbeit Eskos Automation Engine und die S2-Plattform mit den ERP-Systemen von ePS und der CO2-Berechnungstechnologie von CarbonQuota zusammenführt. Die integrierte Lösung erstellt einen einzigen Auftragsdatensatz, der den gesamten Lebenszyklus eines Verpackungsprojekts abdeckt – vom Design bis zur Auslieferung.

Die Partnerschaft zielt darauf ab, den wachsenden regulatorischen Anforderungen und den steigenden Nachhaltigkeitserwartungen von Markenherstellern und Verbrauchern gerecht zu werden. Durch die Verknüpfung von Workflow-, Betriebs- und Nachhaltigkeitsdaten in einem System soll die Lösung konsistente und nachvollziehbare Informationen entlang der gesamten Verpackungslieferkette bereitstellen.

Die Integration verknüpft Druckvorstufe, Produktion und CO2-Bilanzierung in einer zentralen Datenquelle. Verpackungshersteller und -verarbeiter können so auf Basis gemeinsamer Informationen fundierte Entscheidungen zu Betrieb und Nachhaltigkeit treffen. Die Unternehmen gaben an, dass dieser Ansatz die manuelle Dateneingabe reduziert, die Genauigkeit verbessert und die langfristige Leistungsfähigkeit sichert.

Zu den wichtigsten Vorteilen zählen eine schnellere Markteinführung durch die Automatisierung von ERP- und Druckvorstufenprozessen, ein geringerer Verwaltungsaufwand durch die Erfassung und Wiederverwendung von Daten im gesamten Workflow sowie die Möglichkeit, zertifizierte CO2-Emissionsdaten direkt in den Produktionssystemen zu generieren.

Geert De Proost, Director Product Offering bei Esko, erklärte: »Dank dieser Integration können Aufträge, die früher mehrere manuelle Schritte erforderten, nun in einem einzigen, vollautomatisierten Workflow abgewickelt werden. Darüber hinaus ermöglicht eine zentrale, einheitliche Datenquelle Markeninhabern, die CO2-Emissionen ihrer Verpackungen zuverlässig zu berechnen.«

Craig Tait, Chief Product Officer bei ePS, ergänzte: »Unsere Zusammenarbeit konzentriert sich auf Prozesseffizienz. Die Komplettlösung ist innerhalb weniger Tage einsatzbereit. Sie liefert zeitnahe, konsistente und nachvollziehbare CO2-Kennzahlen, die sowohl interne Nachhaltigkeitsziele als auch externe Berichtspflichten erfüllen.«

Dominic Harris, Mitbegründer von CarbonQuota, erklärte, die Integration beseitige Hindernisse für eine präzise Nachhaltigkeitsmessung. »Die Bereitstellung von CO2-Fußabdrücken auf Produktebene in Echtzeit direkt in bestehenden Arbeitsabläufen eliminiert manuelle Prozesse und das Risiko fehlerhafter Berechnungen. Das ist ein echter Wendepunkt für die Branche.«

Die Unternehmen gaben an, dass die Integration von CO2-Informationen direkt in Verpackungsprozesse es Organisationen ermöglicht, nachvollziehbare Nachhaltigkeitsberichte zu erstellen, ohne Tools wechseln oder Daten erneut eingeben zu müssen. Dies unterstützt die ESG-Berichterstattung von Unternehmen und reduziert das Risiko von Greenwashing. (Grafik: Esko / ePS / CarbonQuota)

www.esko.com
www.epssw.com
www.carbonquota.co.uk

 

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