Securikett, Sicherheitsetiketten, Klebstoff-Lösungen, Beschichtungen,

 

 

SECURIKETT     Individuelle Beschichtungsmuster erschweren die Fälschung von Sicherheitsetiketten ohne Zugang zu Spezialtechnologie. Der österreichische Spezialist für Sicherheitsetiketten hat ein Verfahren zur partiellen Klebebeschichtung entwickelt, bei dem Klebstoffe in kundenspezifischen Mustern anstatt über die gesamte Etikettenoberfläche aufgetragen werden. Dadurch entsteht ein fertigungstechnisch hergestelltes Sicherheitsmerkmal, das schwer zu kopieren ist.

Die Beschichtungsmuster werden exklusiv nach Kundenspezifikation entwickelt, wobei die Klebstoffe in präzise definierten, für jeden Kunden einzigartigen Konfigurationen aufgetragen werden. Das Unternehmen führt alle Schritte im eigenen Haus durch, vom Basismaterial über Silikone bis hin zum Klebstoffauftrag.

»Unsere partielle Klebebeschichtung ist ein technologisch anspruchsvolles und schwer zugängliches Herstellungsverfahren«, so Vanessa Mitterer-Kling, Leiterin der Forschungsabteilung bei Securikett. »Dies ist weit mehr als nur ein innovativer Klebstoffansatz. Dieses hochwirksame Sicherheitsmerkmal verlangsamt die Fälschung deutlich.«

Die partielle Beschichtung kann mit zusätzlichen sichtbaren oder verdeckten Sicherheitsmerkmalen wie dem VOID-Effekt kombiniert werden. Dieser Effekt erzeugt bei Manipulation sichtbare und nicht rückgängig zu machende Veränderungen. Mitterer-Kling merkte an, dass herkömmliche Etikettenhersteller zwar auf vorgefertigte Selbstklebelaminate drucken, Securikett jedoch die gesamte Wertschöpfungskette kontrolliert.

Das Verfahren der partiellen Verklebung bietet zudem Vorteile hinsichtlich der Materialeffizienz, da der Gesamtklebstoffverbrauch reduziert und die Recyclingfähigkeit der fertigen Etiketten verbessert wird. (Grafik: Securikett)

www.securikett.com

 

- Anzeige -