Stäudle

 

STÄUDLE     Dieses Zitat von Franz Kafka steht auf der Homepage des Lösungsanbieters in Öhringen, der in diesem Jahr auf sein 125jähriges Bestehen zurückblicken kann.

Aus kleinen Anfängen und mit keinerlei Berührungspunkten zum heutigen Geschäft wurde 1892 das Unternehmen vom Wilhelm Walter Stäudle gegründet. Auf seine Initiative geht auch die Gründung des »Hohenloher Tagblatt« (heute ein Titel im Portfolio der Südwest Presse) zurück.

Wilhelm Stäudle übernimmt 1920 die Druckerei vom Schwiegervater. Im Lauf der Jahre beginnt er mit einer Spezialisierung auf die Herstellung von Geschäftsdrucken und Durchschreibebüchern. Dazu kommen in den Folgejahrzehnten Formularsätze mit mehreren Durchschlägen, Endlosformulare und -sätze für die aufkommenden EDV-Schnelltrennsätze mit Einmalkohlepapier sowie Entwicklung von selbstdurchschreibenden Papieren mit dem eingetragenen Namen »Ruck-Zuck-System«.

Die dritte Generation kommt 1958 mit Walter Stäudle. Unter seiner Leitung wird das Unternehmen zum Spezialanbieter für EDV-Geschäftsdrucke und Nachbearbeitungsgeräte und erweitert in den folgenden Jahren erweitert das Portfolio um Werbedrucke und Kataloge.

Mit Wolfgang Stäudle übernimmt in 1987 die vierte Generation die Geschäftsführung. In seiner Zeit beginnt der »Niedergang« der Informationsträger Geschäftsdrucke sowie in den 1990ern der Einstieg in den Bereich Selbstklebe-Etiketten – dies kommt einem Paradigmenwechsel gleich. Die Produktgruppe Haftetiketten wird kontinuierlich ausgebaut.

Die Stäudle GmbH wird zum Spezialanbieter für Haftetiketten und positioniert sich als Lösungs-Anbieter für Verkaufs- und Logistik-Prozesse im Kontext mit Haftetiketten.

Mit Carolin Stäudle hat 2012 nun die fünfte Generation die Leitung des Unternehmens übernommen.

Und noch ein Zitat von der Homepage – zum Thema Tradition: »Unsere Firmengeschichte ist die pure Neugierde. Wir fördern Veränderung und lieben den Wandel.« (Foto: Stäudle)

www.staeudle.de

 

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