AVERY DENNISON Der spezielle Pharma-Klebstoff S717P ermöglicht eine schnelle Verbesserung der Pharma-Kennzeichnungsergebnisse, eröffnet neue Märkte für Etikettenverarbeiter und schützt vorhandene Bindungen – und alles dies bei erhöhter Endbenutzerproduktivität.
Neben vielen anderen Anforderungen stellt das »Ablösen« des Etiketts eine große Herausforderung in Pharmaproduktverpackungen dar. Eine niedrige Oberflächenenergie und/oder kleine Durchmesser stellen enorme Anforderungen an den Klebstoff des Etiketts. Das Problem kann durch Änderungen in der Fertigung zur Steigerung der Produktivität noch verstärkt werden. Höhere Produktionsgeschwindigkeiten können dazu führen, dass ein zuvor geeignetes Etikettiermaterial nicht mehr die gewünschten Ergebnisse erzielt.
Der spezielle Pharma-Klebstoff Avery Dennison S717P gewährleistet hohe Leistung bei Behältern mit niedriger Oberflächenenergie und kleinem Durchmesser. Er vereinfacht zudem eine schnelle Re-Zertifizierung – der Klebstoff wurde in Übereinstimmung mit ISO 10993-5 Standards getestet, wodurch Requalifizierungskosten im Vergleich zu Neuzulassungen um ca. 20–30 % (im Vergleich zu einer Standard-Spritzenetikettierungslösung) reduziert werden können.
Das formale Veränderungsmanagement bedeutet, dass Komponentenveränderungen falls möglich vermieden werden, und eine Ein-Jahres-Benachrichtigung wird ausgegeben, wenn Veränderungen unvermeidlich sind.
S717P haftet an Behältern mit geringer Oberflächenenergie wie Fläschchen, Spritzen und Röhrchen mit Durchmessern bis mindestens 10 mm, einschließlich Kunststoff- (COP, PE oder PP) und Glasoberflächen. Die angewendeten Etiketten sind stabil, ohne Ablösen von Kanten nach einem Monat. Dies bedeutet weniger ausgesonderte Behälter und zufriedenere Endkunden. (Foto: Avery Dennison)















