Altana

 

ALTANA     Der weltweit tätige Spezialchemiekonzern erreichte im 1. Halbjahr 2026 in einem herausfordernden Marktumfeld eine positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung. Mit EUR 1675 Mio. lag der Umsatz 3% über dem Vorjahreswert. Operativ, das heißt bereinigt vor allem um negative Währungseffekte, legte die Gruppe um 8% zu. Zu diesem Wachstum haben alle Geschäftsbereiche und auch die drei wesentlichen Regionen Amerika, Europa und Asien beigetragen.

Auch die Profitabilität nahm im Berichtszeitraum zu. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) konnte im 1. Halbjahr um 14% auf EUR 332 Mion. Gesteigert werden. Die EBITDA-Marge verbesserte sich auf 19,8% (Vorjahr 17,9%).

»Im 1. Halbjahr wurden verstärkt die besonders hochwertigen Lösungen aus unserem Produktportfolio nachgefragt«, erklärt der Vorstandsvorsitzende Martin Babilas. »Außerdem befüllten viele Kunden aufgrund der geopolitisch angespannten Lage ihre Läger über das übliche Maß hinaus. Unsere starke Umsatz- und Ergebnisentwicklung der ersten sechs Monate zeigt zugleich, wie wichtig unsere innovativen und nachhaltigen Lösungen für die Wettbewerbsfähigkeit von Produkten unserer Kunden in unterschiedlichen Branchen und Märkten sind.«

Alle Geschäftsbereiche meldeten operativ steigende Umsätze:
– Actega: +9% (operativ 10%).
– Eckart: +8% (operativ 11%).
– BYK: +5% (operativ 9%).
– Elantas: – 6% (operativ +4%; aufgrund der Veräußerung kleinerer Geschäftsaktivitäten und negativer Wechselkurseffekte).

Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt
Die außerordentlichen geopolitischen Unsicherheiten und die verschiedenen kriegerischen Auseinandersetzungen werden voraussichtlich im 2. Halbjahr die Nachfrageentwicklung und Rohstoffkosten deutlich belasten. In diesem Umfeld wird für das Gesamtjahr 2026 weiterhin ein um Wechselkurs- und Akquisitionseffekte bereinigtes Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich und ein EBITDA mindestens auf dem Niveau des starken Vorjahreswerts erwartet. (Grafik: Altana)

www.altana.com

 

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