EPS eProductivity Software hat seine SOC-2-Typ-2-Prüfung abgeschlossen und damit eine unabhängige Validierung durch eine dritte Partei erhalten, dass die Sicherheitskontrollen des Unternehmens nicht nur gut konzipiert sind, sondern auch wie vorgesehen funktionieren.
Die Prüfung wurde von einer unabhängigen, zugelassenen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durchgeführt und umfasste den Prüfungszeitraum vom 6. November 2025 bis zum 25. Mai 2026. Während eine Typ-1-Prüfung bestätigt, dass die Kontrollen zu einem bestimmten Zeitpunkt angemessen konzipiert sind, geht die Typ-2-Prüfung noch einen Schritt weiter. Sie prüft, ob diese Kontrollen über einen längeren Zeitraum hinweg konsistent funktionieren.
Sicherheit ist für Verpackungshersteller zu einem entscheidenden Faktor bei der Auswahl eines Technologiepartners geworden. Da immer mehr Hersteller kritische Abläufe auf vernetzte Systeme und cloudbasierte Plattformen verlagern, benötigen sie Beweise – und nicht nur Versprechungen –, dass ihre Daten geschützt sind. Diese Prüfung liefert diesen Beweis.
»Unsere Kunden vertrauen uns die Systeme an, mit denen sie täglich ihre Betriebsabläufe steuern«, sagte Scott Brown, Chief Information Officer bei ePS. »Dieses Ergebnis zeigt ihnen, dass dieses Vertrauen berechtigt ist. Es ist eine unabhängige Bestätigung dafür, dass wir diese Verantwortung ernst nehmen und dass wir uns dieses Vertrauen auch weiterhin verdienen werden, während wir wachsen.«
Dieser Meilenstein baut auf dem erfolgreichen Abschluss der SOC-2-Typ-1-Prüfung von ePS im November 2025 auf. Bei der Prüfung wurde ePS anhand der »Trust Services Criteria for Security« des American Institute of Certified Public Accountants (AICPA) bewertet.
Für Kunden bedeutet dies größeres Vertrauen in die operative Reife der Cloud-Technologien von ePS. Zu den unabhängig validierten Kontrollmaßnahmen gehören rollenbasierte Zugriffskontrollen, die auf die geschäftlichen Verantwortlichkeiten abgestimmt sind und regelmäßig überprüft werden; Multi-Faktor-Authentifizierung zum Schutz kritischer Systeme; sichere Softwareentwicklung und kontrolliertes Änderungsmanagement, einschließlich definierter Überprüfungen, Genehmigungen, Tests und kontrollierter Bereitstellungen; kontinuierliche Protokollierung, Überwachung und Alarmierung; sowie Prozesse zur Reaktion auf Vorfälle, zur Datensicherung und zur Wiederherstellung, die auf operative Ausfallsicherheit ausgelegt sind.
Die Prüfung ändert nichts an der täglichen Funktionsweise der ePS-Produkte. Was sich ändert, sind die Nachweise, die dahinterstehen. Kunden verfügen nun über eine unabhängige Bestätigung, die sie in ihre eigenen Governance- und Risikoprüfungen einbringen können.
»Diese Prüfung ist ein weiterer Meilenstein auf unserem Weg zur Cloud-First-Strategie«, sagte Brown. »Sie ist eine unabhängige Bestätigung dafür, dass die Sicherheitspraktiken hinter unseren Cloud-Lösungen konsistent und zuverlässig sind – nicht nur zu einem bestimmten Zeitpunkt, sondern langfristig. Das gibt Verpackungsherstellern das Vertrauen, ihre Abläufe gemeinsam mit uns in der Cloud zu betreiben.«
Brown fügte hinzu, dass Sicherheit auch weiterhin eine grundlegende Priorität sei, während ePS seine einheitliche Plattform für die Verpackungsherstellung, CommandCore, weiter ausbaue – Sicherheit werde von Grund auf integriert und nicht erst im Zuge des Unternehmenswachstums nachträglich hinzugefügt.
Der ePS-SOC-2-Typ-2-Bericht steht Kunden und qualifizierten Geschäftspartnern auf Anfrage und unter Einhaltung entsprechender Vertraulichkeitsauflagen zur Verfügung. Kunden und Geschäftspartner können sich online über den Ansatz von ePS in Bezug auf Sicherheit, Compliance und Datenschutz informieren. (Grafik: ePS)
〉 www.epssw.com
〉 www.aicpa-cima.com






















