Fujifilm, Inkjetdruck, flexible Verpackungen,

 

 

FUJIFILM     Mehrere technische Weiterentwicklungen der Digitaldruckmaschine Jet Press FP790 sollen auf der Interpack (Halle 8a, Stand B66) vorgestellt werden. Die Neuerungen betreffen insbesondere Produktivität und Substratvielfalt.

Derzeit sind vier Systeme in drei europäischen Ländern installiert, weitere fünf Maschinen wurden bestellt. Die Jet Press FP790 wird im Bereich flexible Verpackungen eingesetzt und verarbeitet sowohl kleinere als auch mittlere Auflagen, die bislang häufig im Flexo- oder Tiefdruck produziert werden.

Laut Fujifilm verlagern Anwender zunehmend Aufträge mit Auflagen unter 9000 Laufmeter vom Flexodruck auf die Jet Press FP790. Bei Tiefdruckaufträgen liegt diese Grenze bei bis zu 22.000 Metern. Hintergrund sind unter anderem Rüstzeiten und Produktionskosten konventioneller Verfahren. Derzeit werden weitere Entwicklungen zur Steigerung von Geschwindigkeit und Leistung im Rahmen von Betatests geprüft.

Neben PET- und BOPP-Folien kann die Maschine zusätzliche Materialien bedrucken, darunter MDO-PE und BOPE (ab 20 µm), Papier bis 100 g/m2 sowie verschiedene Etikettenmaterialien. Die maximale Substratstärke wurde auf 130 µm erhöht, bei Folien auf 40 µm.

Die Jet Press FP790 ist für die Integration in bestehende Weiterverarbeitungsprozesse ausgelegt und kann ohne spezielle Nachbehandlung eingesetzt werden.

Laut Tommy Segelberg, Segment Manager, Fujifilm Digital Packaging & Inkjet EMEA, zielen die Weiterentwicklungen darauf ab, Anforderungen wie gleichbleibende Qualität, Produktivität und regulatorische Vorgaben in der Verpackungsproduktion zu unterstützen. (Bildquelle: Fujifilm)

www.fujifilmprint.eu

 

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