labelcompetence, Märkische Etiketten

 

LABELCOMPETENCE     Die Märkische Etiketten GmbH, Lieferant für Etiketten und Verpackungen für die Lebensmittel-, Getränke-, Pharma- und Kosmetikbranche in Müncheberg, bildet zusammen mit der Carl Hirsch GmbH & Co KG (München) und der Nopar International GmbH (Bremen) das Unternehmensnetzwerk »labelcompetence«.

Die drei Unternehmen versprechen ein innovatives Netzwerk für die Getränkeindustrie; das Konzept war auf der drinktech 2017 (11.–15. September, München) präsentiert worden. Der Anbieter von Kennzeichnungs- und Etikettiersystemen Carl Hirsch GmbH & Co KG zeichnet für das logistische Konzept verantwortlich; die Märkische Etiketten GmbH als Lieferant für Etiketten und Verpackungen für die Lebensmittel-, Getränke-, Pharma- und Kosmetikbranche, hat eine rückseitige Leimneutralisierung des Klebers entwickelt, die Nopar International GmbH ist ein Hersteller für elektrostatische Präsentationsmedien.

Mit »Tacklite Stick & Go Labelstock« – eine ursprünglich für die Automobilindustrie entwickelten Schutzfolie – liefert Nopar International ein Trägermaterial auf Polypropylen-Basis, welches für kurz-, mittel- und auch langfristige Etikettierungen nicht nur auf Getränkekisten, sondern auf allen glatten Flächen appliziert werden kann. Auch nach mehr als fünf Jahren gelinge die Entfernung des Trägers immer rückstandsfrei von der Oberfläche, heißt es in einer Mitteilung.

Unter dem Namen »Trendikett« haben die drei Unternehmen eine nach ihren Angaben kostengünstige und umweltfreundliche Etikettierung von  Getränkekisten entwickelt, die unabhängig von der jeweiligen Auflage ist. Eine flexible Etikettierung soll eine schnelle Reaktion auf Marktveränderungen und temporäre Verkaufsaktionen ermöglichen. Zudem verspricht der Verbund einen längeren Einsatz von Getränkekisten bei positiver Markenpräsenz am Point-of-Sale sowie eine preiswerte Alternative zu herkömmlichen Produktionsverfahren.

Zu den Nachteilen, die sich durch eine bislang übliche permanente Etikettierung/Bedruckung für Getränkekisten ergeben haben, zählen Beschädigungen an der Kiste oder auch Veränderungen im Markt, so dass Anpassungen des Firmenlogos oder des Corporate Designs nur durch einen Austausch von Kisten oder sogar des kompletten Kistenbestands umgesetzt werden konnten. Durch das »Trendikett« ergeben sich den Unternehmen zufolge Logistikvorteile, da die Etikettierungen überall in Europa stattfinden können, sowie Nachhaltigkeitsvorteile durch den längeren Einsatz der Kisten. (Grafik: labelcompetence)

www.me-gruppe.de
www.nopar-international.com
www.carl-hirsch.de

 

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