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FRAUNHOFER ILT     Kürzlich wurde vom Bereich Surface Technology  das neue Projekt MILAN gestartet und die Fähigkeiten von Saralon GmbH, Quantica GmbH und Fraunhofer ILT zusammengebracht, um den nächsten Schritt im Bereich gedruckte Elektronik zu machen.

Silber, das häufig in gedruckter Elektronik verwendet wird, wird immer teurer. Kupfer ist eine attraktive Alternative, da es eine hohe Leitfähigkeit aufweist und deutlich günstiger als Silber ist. Die Verarbeitung von Kupfer ist jedoch ziemlich herausfordernd, da es leicht oxidiert.

Die Saralon GmbH, Chemnitz/D, arbeitet seit Jahren an der Entwicklung kupferbasierter Siebdruckpasten, nun auch auf tintenstrahldruckbare und laserverarbeitende Kupferfarben.

Der innovative Ansatz der Quantica GmbH, Berlin/D, für den Tintenstrahldruck hochviskoser Tinten ermöglicht es, gedruckte Elektronik auf die nächste Stufe zu heben.

Das Fraunhofer ILT, Aachen/D, entwickelt laserbasierte Verfahren zur Minimierung der Kupferoxidation und zur Verkürzung der Verarbeitungszeiten, während gleichzeitig neue Material-Substrat-Kombinationen ermöglicht werden, die mit herkömmlichen Ansätzen nicht möglich sind.

»Dank an Ben Hartkopp, Björn Engler, Florian Ribbeck, Tobias Brunner und Fadoua Aarab, um das Projekt in Aachen zu starten. Dank auch an BMFTR und PTJ für ihre Unterstützung.« (Bildquelle:  Fraunhofer ILT)

www.ilt.fraunhofer.de
www.saralon.com
www.quantica.io

 

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