Rotocon, Interflex Print Group, Flexodruckmaschinen,
Von links: Terrance Padayachee (Interflex), Oscar Mashele (Rotocon), Caleb und Eric Singh (Interflex) und Akhmuth Sayed (Rotocon).

 

ROTOCON      Die langjährige Partnerschaft mit dem südafrikanischen Etikettenverarbeiter Interflex Print Group in Durban, KZN/RSA wurde durch die Installation einer neuen Zehnfarben-Flexodruckmaschine des Typs RFP 450 vertieft. Damit erweitert das Unternehmen seine Produktionskapazitäten und unterstützt sein strategisches Wachstum im Bereich hochwertiger Verpackungsanwendungen.

Die neue Maschine ermöglicht Interflex die Herstellung von Etiketten, Shrink-Sleeves (Schrumpfschläuchen), trägerlosen Folien sowie Kartonagen mit einem Flächengewicht von bis zu 400 g/m2. Zudem werden Prozesse zusammengefasst, die zuvor mehrere Durchläufe oder eine externe Weiterverarbeitung erforderten. Inline-Querschneiden und -Stanzen sind direkt in die Maschinenkonfiguration integriert.

Rotocon begleitet das Wachstum von Interflex bereits seit mehr als 20 Jahren. Von den ersten Aufwicklern Mitte der 2000er-Jahre bis zur neuen RFP 450 hat sich die Partnerschaft parallel zum Unternehmen weiterentwickelt. Akhmuth Sayed, Rotocon Niederlassungsleiter in Durban, ist von Anfang an Teil dieses Weges; zunächst im technischen Bereich tätig, wechselte er später in kundenorientierte Funktionen und trug maßgeblich zum Aufbau einer Beziehung bei, die mit dem Wachstum von Interflex gereift ist.

Mit Produktionsgeschwindigkeiten von 150–200 m/min bei Folienanwendungen eignet sich die Maschine hervorragend für das auf Großauflagen ausgerichtete Produktionsmodell von Interflex. »Mit der RFP 450, in der von uns spezifizierten Konfiguration, können wir in einem einzigen Durchgang drucken, kaschieren, folienprägen, lackieren und stanzen«, erklärt Eric Singh, CEO Interflex. »Unser Geschäftsmodell basiert auf hohen Volumina – von Hunderttausenden bis hin zu Millionenauflagen. Genau hier ist der Flexodruck die richtige Wahl.«

Die Investition ist zudem strategisch motiviert. Singh strebt eine stärkere Einbindung in die Wertschöpfungskette an. Der Zweijahresplan von Interflex sieht unter anderem den Aufbau eines internen Studios vor, um sowohl die Designumsetzung als auch die Rechte am geistigen Eigentum (IP) im eigenen Haus zu halten. (Bildquelle: Packaging & Print Media PPM)

www.rotocon.world
www.interflexsa.co.za

 

- Anzeige -