ESKO Flexo Front End ist eine Softwareplattform, die Ripping, Rasterung und Kalibrierung für die Flexo-Plattenherstellung in einem einzigen integrierten Workflow vereint und so den Bedarf an mehreren, voneinander getrennten Tools und manuellen Konfigurationsschritten reduziert.
Die Plattform verbindet den PDF-Workflow und die Flexodruckplattenherstellung mit Bildsteuerung, fortschrittlicher Rasterung und Workflow-Management. Anstatt dass Anwender mehrere Rasterungsoptionen bewerten müssen, bietet die Software vordefinierte Konfigurationen, die auf Flexo-Anwendungen und – wie Esko es beschreibt – jahrzehntelanger Branchenerfahrung basieren. Nach Angaben des Unternehmens reduziert dieser Ansatz Rüstzeiten, Kalibrierungen nach dem Prinzip »Trial & Error« sowie uneinheitliche Ergebnisse an verschiedenen Produktionsstandorten.
Flexo Front End ist in vier Editionen erhältlich – Core, Spark, Crystal und Quartz –, die je nach Unternehmensgröße und Produktionsanforderungen skalierbar sind. Laut Esko kann die Plattform plattenfertige Dateien generieren, die auf spezifische Anwendungen und Hardware zugeschnitten sind, mit dem Ziel, die Druckmaschinenleistung zu verbessern, Rüstzeiten zu verkürzen und die Workflows in der Druckvorstufe zu beschleunigen.
»Die Flexo-Plattenherstellung erforderte bisher den Einsatz mehrerer Werkzeuge wie RIP-Software, Rastertechnologien, Kalibriersysteme und manuelle Arbeitsabläufe, was häufig zu Ineffizienzen und uneinheitlichen Druckergebnissen führte«, so Robert Bruce, Flexo-Produktmanager bei Esko. »Durch die Zusammenführung kritischer Prozesse in einer einheitlichen Plattform ermöglicht die Software den Plattenherstellern, ihre Abläufe zu optimieren und schneller vorhersehbare Ergebnisse zu erzielen.« (Grafik: Esko)
























