Color-Logic, Visualis3R,

 

VISUALIS3R     Der Layer Mapping Manager ist eine Funktion, die darauf ausgelegt ist, uneinheitliche Namenskonventionen für Druckveredelungen in globalen Design- und Produktions-Workflows zu beseitigen.

Das Tool ermöglicht es Anwendern, jede eingehende Sonderfarbe, Folie, Lackierung oder jedes andere Veredelungselement dem richtigen Veredelungseffekt zuzuordnen, unabhängig davon, welchen Namen ein Designer verwendet hat. Eine Veredelung, die von einem Designer als »Spot UV« bezeichnet wird, kann von einem anderen als »Varnish«, »Lacquer« oder »Lack« bezeichnet werden, was zu Verwirrung und potenziellen Produktionsfehlern führt, wenn Dateien zwischen Design- und Druckvorstufen-Teams ausgetauscht werden. Der Layer Mapping Manager beseitigt dieses Problem, indem er die Zuweisung und Dokumentation beliebiger Begriffe ermöglicht, ohne den Designern starre Namensstandards aufzuerlegen.

»Die Vielzahl der in der Branche verwendeten Begriffe zur Definition von Farben und speziellen Veredelungsoberflächen sorgt für Verwirrung und behindert die Fähigkeit von Designern, ihre Absichten an Mitarbeiter in späteren Phasen des Druckveredelungsprozesses zu kommunizieren«, sagte Mark Geeves, Direktor für Vertrieb und Marketing bei Color-Logic, dem exklusiven Vertriebspartner von Visualis3R. »Der Visualis3R Layer Mapping Manager ermöglicht es dem Designer nun, jeder im Veredelungsprozess verwendeten Oberfläche einen beliebigen Namen zuzuweisen und zu dokumentieren.«

Die Funktion gilt als branchenweit einzigartig und wurde entwickelt, um neue Veredelungsstandards zu unterstützen, sobald diese entstehen. (Bildquelle: Visualis3r)

www.color-logic.com

 

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