HYBRID HELIX SmartDFE 6.0 (Beta) stellt einen bedeutenden architektonischen Meilenstein für die Plattform dar und führt GPU-natives Processing ein, während der Fokus weiterhin darauf liegt, OEMs dabei zu helfen, Entwicklungszeiten zu verkürzen und ihre Angebote für Digitaldruckmaschinen zu differenzieren.
Eine wichtige Neuerung ist der neue, von Apex angetriebene Job-Editor, der mit Avalonia neu entwickelt wurde, um eine plattformübergreifende, GPU-beschleunigte Oberfläche für die effizientere Verarbeitung komplexer PDF-Dateien bereitzustellen. Die Veröffentlichung erweitert außerdem die Unterstützung für Smart Media Definition, verbessert die Warteschlangenverwaltung und Suchfunktionen und bietet umfassendere Automatisierungs-, Farbmanagement- und Workflow-Verbesserungen, darunter erweiterte Sonderfarbbibliotheken, eine verbesserte PrintFlat-Integration, 16-Bit-Workflow-Unterstützung und eine verbesserte OPC-UA-Konnektivität.
Im Kern der Veröffentlichung steht die Einführung einer GPU-nativen Version des Harlequin Direct RIP, die OEMs die Möglichkeit gibt, je nach Leistungs- und Kostenanforderungen entweder CPU- oder GPU-basierte Verarbeitung einzusetzen. Anstatt lediglich ausgewählte Aufgaben zu beschleunigen, führt das neue RIP die Rendering-Pipeline direkt auf der GPU aus und bewahrt dabei die etablierte Harlequin Direct-Architektur, die APIs und die Workflow-Kompatibilität.
Nach Angaben des Unternehmens ist dies der Beginn eines breiteren Übergangs hin zu heterogenen Computerumgebungen, die CPUs, GPUs und KI-Prozessoren kombinieren, um einen höheren Durchsatz, geringere Latenz und verbesserte Skalierbarkeit zu erzielen. SmartDFE erklärt, dass Version 6.0 die Grundlage für diese Entwicklung schafft und gleichzeitig die Offenheit und Flexibilität bewahrt, die OEM-Partner von der Plattform erwarten. (Grafik: Hybrid Helix)






















